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Wasser und Coaching
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Persönliche Einzelberatungen zum Thema Ernährung.

Firmenveranstaltungen mit interaktiven Trainings für die Mitarbeiter zur Sensibilisierung zum Thema Gesundheit und Volkskrankheiten, mit dem Ziel der Senkung des Krankenstandes und der Kostenreduzierung im Betrieb.

Zum Thema Trinkwasser werde ich Sie ab sofort am Ende dieser Seite mit Fakten und Berichten aus den Medien laufend versorgen. So können Sie sich selbst ein Bild von der wirklichen Situation machen. Es vergeht faktisch kein Tag ohne neue Meldungen.


  

Gesund von Anfang an.   Gesunde Ernährung.

 

70 bis 80 Prozent der Beschwerden und Arztbesuche sind auf falsche Ernährung und ungünstige Lebensweise zurück zu führen.

Genügend Bewegung und Lebensfreude sind wichtig.


Vorträge zur Volkskrankheit Diabetes.

Möglichkeiten der Prävention und der Behandlung.

 

Übergewicht ist nicht ungefährlich.

Wir zeigen, was Sie für sich tun können.


Vorträge zur Ernährung im Wandel der Zeit.

Vermeiden Sie Herz- Kreislauferkrankungen durch Wissen und Lebensveränderung.

Firmenveranstaltungen mit interaktiven Trainings für die Mitarbeiter zur Sensibilisierung zum Thema Gesundheit und Volkskrankheiten, mit dem Ziel der Senkung des Krankenstandes und der Kostenreduzierung im Betrieb.

Vorträge, Daten und Fakten zur aktuellen Situation des Trinkwassers, mit Lösungsvorschlägen.

                            

Wasser ist Leben.     Wir wollen gesundes Wasser.          Unterschätzen Sie            Was trinken

                                                                                  nicht die Wirkung.            wir denn da?

                                                         

                                                         

Prüfung von Nahrungsmittel-Verträglichkeiten mit Computer-Auswertung.


Work-life-balance.

Karriere ist gut,

Gesundheit ist wichtig.


Unterstützung und Regeneration im Berufsleben, Breiten- und Leistungssport.

Vergessen Sie sich nicht selbst im Job.

Gesundheit ist ein hohes Gut.

Burn-out ist vermeidbar.


Physiotherapie.

Wissen Sie noch, wie Sie früher immer gesund waren?


Regenerations- und Entspannungsmöglichkeiten in der Kombination von medizinischem Wissen und modernster Technologie.

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Was Sie unbedingt über unser Trinkwasser wissen sollten (Leitungswasser und Mineralwasser). Beispiele aus den Medien.

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26. Juli 2012

Informationen für die Träger von Kindergärten.

Es geht hier im Wesentlichen um die Gesundheit von Kindern (und Erwachsenen), eine Änderung im Gesetz, viele wichtige Informationen zu diesem Thema und das Aufzeigen von Lösungen.

Übernahme von Verantwortung und handeln, wo der Gesetzgeber bislang nicht reagiert.

Durch die neue deutsche Trinkwasserverordnung hat der Gesetzgeber einige Dinge geändert und verlagert.

Wird Trinkwasser Dritten (in diesem Fall Kindern und Erzieherinnen) zugänglich gemacht, so hat der Eigentümer/Vermieter der Einrichtung die Verantwortung.

Längst ist bekannt, das die Aussage „Das deutsche Trinkwasser ist gut und unbedenklich“, so nicht mehr haltbar ist.

Selbst offizielle Stellen müssen inzwischen die Aussagen korrigieren.

Kaum einer weiß, was denn überhaupt geprüft wird, welche Schadstoffe in welcher Höhe vom Gesetzgeber toleriert werden und wie viele Schadstoffe welcher Art im Wasser nachgewiesen werden. Diese werden jedoch weder geprüft, noch gibt es Grenzwerte oder gar ein Herausfiltern seitens der Wasserwerke.

Geprüft werden – auch in den Kindertagesstätten – nur die von der Politik in der Trinkwasserverordnung festgelegten Parameter. Mehr nicht. Darin liegt das Problem.

Seit längerer Zeit häufen sich Berichte im öffentlich rechtlichen Fernsehen, dem Internet und den Printmedien mit Negativinformationen und z.T. erschreckenden Dokumentationen, in denen hochkarätige Fachleute und Laboratorien zu Wort kommen.

Diese Meldungen werden vom größten Teil der Bevölkerung nicht wahrgenommen oder verdrängt.

Die Probleme sind leider zu wenig bekannt in der Öffentlichkeit.

Die Sendungen und Berichte sind zwischen Hauptsendungen in Nischen „versteckt“ und oft zu ungünstigen Sendezeiten.

Hauptprobleme sind ,unter vielen anderen, Mikroschadstoffe die weder geprüft, gemessen oder gefiltert werden und das sogenannte Stagnationswasser.

Es handelt sich hier um Gesetzeslücken und Handlungsbedarf wird verlangt.

Wer hat denn schon gehört, das Mineralwasser noch weniger geprüft wird. Dass es immer wieder durch Dokumentationen und Labortests überall in Deutschland in die Negativschlagzeilen gerät. Auch Food Watch und Stiftung Warentest haben hier bedenkliche Ergebnisse.

Wir Bürger jedoch geben dafür im Laufe der Zeit viel Geld aus und schleppen Kisten, da wir der Meinung sind, unserem Körper etwas Gutes zu tun. Ein Milliardengeschäft mit Negativwirkung. Hier kann jeder viel Geld sparen und auf einfache Art deutlich besseres und reines Wasser selbst produzieren.

Viele Monate habe ich mich in dieses Thema eingearbeitet. Es existiert nun eine beachtliche Sammlung von Fakten, Daten und Belegen durch Presseberichte, Stellungnahmen von offiziellen Stellen, Fernsehdokumentationen, Internetrecherchen, einem Interview mit einem Laborchef etc.

Die Zeit für so eine intensive Recherche mit unwiderlegbaren Fakten nimmt sich im normalen Alltag niemand. Daher auch die sich immer noch hartnäckig haltende Meinung, unser Wasser sei gut, geprüft und unbedenklich. Ein Handlungsbedarf wird daher nicht wahrgenommen.

Mein Angebot besteht daraus, diese wichtigen Kenntnisse und Informationen zu transportieren und Menschen aufzuklären. Weiterhin biete ich hier – noch kostenfreie – Vorträge und Informationsveranstaltungen an. Lösungen verschiedener Form kann ich ebenfalls präsentieren.

Mein Ziel war es, Sie für das Thema und die Gesundheit zu sensibilisieren.

Der nächste Schritt sollte ein Termin sein, bei dem diese Fakten und Informationen von mir präsentiert werden. Ob ein Einzelgespräch oder eine Präsentation vor einer Gruppe von Beteiligten liegt in Ihrer Entscheidung.

Nur sollte keiner das Thema als unwichtig abtun, dazu ist Gesundheit zu kostbar.

 

Herzliche und gesunde Grüße

 

Peter Rautenberg

Gesundheitsmanagement

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Auszüge aus dem Ratgeber „Trinkwasser aus dem Hahn“ vom Umweltbundesamt

Trinkwasser wird zu zwei Dritteln unmittelbare aus Grundwasser und zu einem Drittel mittelbar aus Oberflächenwasser gewonnen.

Für die Hausinstallation und deren gesundheitliche und technische Eignung zum Transport von Trinkwasser sind die Haus- und Wohnungsbesitzer verantwortlich.

Trinkwasser, das länger als vier Stunden in der Trinkwasser-Installation „stagniert“ – also gestanden hat, sollte grundsätzlich nicht zur Zubereitung von Speisen und Getränken genutzt werden. Auf jeden Fall ist solches Stagnationswasser zur Verwendung bei der Ernährung von Säuglingen ungeeignet. Das Wasser sollte zunächst einige Zeit laufen, ehe es als Lebensmittel verwendet wird.

Trinkwasser, das in verchromten Armaturen länger als 30 Minuten gestanden hat, sollte von Personen, die gegen Nickel vorsensibilisiert sind (in Deutschland etwas jede sechste Person), nicht zum Händewaschen oder zur Körperpflege verwendet werden.

(Probleme durch unerwünscht hohe Konzentrationen gibt es bei Blei, Kupfer und Nickel).

Stagniert Wasser in der Leitung, kann es Inhaltsstoffe des Materials der Leitungsrohre und metallische Korrosionsprodukte aufnehmen. Dadurch verschlechtert sich unter Umständen innerhalb weniger Stunden die Qualität des Trinkwassers. Nach etwas längerer Zeit können sich auch mikobielle Einflüsse aus Biofilmen oder aus schwach durchströmten Winkeln des Verteilungsnetzes nachteilig bemerkbar machen – kurz: das Wasser verkeimt.

Während längerer Stagnationszeiten bei mehr als 20 Grad Celsius können in ihr Pilze und Bakterien wachsen, deren Ausscheidungen sich an den Wasserentnahmestellen dann zu unschönen, schleimigen Belägen verdichten.
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Zitate von öffentlichen Stellen und fachlich Involvierten

 zum Thema Medikamentenrückstände im Trinkwasser

Hermann Dieter, Toxikologe im Umweltbundesamt:

„Zehn Wirkstoffe sind mehrfach nachgewiesen worden, darunter Blutfettsenker, Antirheumatika, Röntgenkontrastmittel oder Schmerzmittel.“

„Verbesserte Analysemethoden werden aber künftig wohl Rückstände weiterer Arzneien zutage fördern.“

Markus Lehmann, Geoökologe in der Landesanstalt für Umweltschutz in Baden-Würtemberg:

„Diese Stoffe finden sich überall in Deutschland.“

„Ein Fragezeichen besteht, zumal nichts über die Langzeitwirkung niedriger Konzentrationen bekannt ist.“

Thomas Heberer, Lebensmitteltechniker an der Technischen Universität in Berlin:

(Gilt in Fachkreisen als Entdecker des Medikamenten-Cocktails im deutschen Trinkwasser)

 „Aus der heutigen wissenschaftlichen Sicht bestehen geringe Risiken für die menschliche Gesundheit. Es ist jedoch unseriös, eine Unbedenklichkeit zu attestieren.“

„Eine Reihe von Untersuchungen deutet darauf hin, dass viele Arzneimittel von den Reinigungsstufen bestehender Klärwerke nicht elemininiert werden.“

„Technisch ist viel machbar, nicht aber wirtschaftlich.“

Professor Martin Exner, Direktor des Instituts für Hygiene und öffentliche Gesundheit am Universitätsklinikum Bonn und Vorsitzender der Trinkwasserkommission:

„Wir wollen erreichen, dass jede Substanz, die im Trinkwasser nichts zu suchen hat oder deren Wirkung noch nicht bekannt ist, auf einen Minimalwert von 0,1 Mikrogramm pro Liter reduziert wird.“

Bodo Weigert, Kompetenzzentrum Wasser in Berlin:

„Es ist noch völlig ungeklärt, ob und in welchem Maße diese Stoffe ein Risiko für Mensch und Natur darstellen.“

 

Zum Thema Grenzwerte

Grenzwerte stellen politisch ausgehandelte Kompromisse zwischen ökologisch und gesundheitlich Gebotenem, technisch Möglichem, finanziell Tragbarem, wirtschaftlich und politisch Vertretbarem da.

Wikipedia:

Eine maximal zulässige Menge/Konzentration eines schädlichen Stoffes oder einer Störgröße.

Christian & Oliver Hechtel Autoren von „Neue Wasserformel für Gesundheit und Fitness“

„Prinzipiell sind Grenzwerte in jedem Fall Höchstwerte, ab deren Überschreitung nachweislich eine akute Gesundheitsgefährdung besteht. Keinesfalls sind sie Zielwerte für gesundes Trinkwasser. Gesundes Trinkwasser sollte daher nicht einmal in die Nähe der grenzwertigen Konzentrationen liegen.“

Professor Claude Vincent, Hydrologe an der Universität Paris:

 „Wasser wirkt entschlackend bei einem Leitwert von maximal 120 Mikro-Siemens. Bereits ab 300 Mikro-Siemens wirkt Wasser belastend für den Körper und hat keine entschlackende Wirkung mehr.“

Professor Huchard:

„Wasser arbeitet im Körper durch das, was es mitnimmt und nicht durch das, was es mitbringt.“

Grenzwerte in der deutschen Trinkwasserverordnung seit 1980

1980                                         280 Mikro-Siemens

Richtwert EU ab 1.1.2013           400 Mikro-Siemens

Laut WHO kein Trinkwasser        750 Mikro - Siemens

mehr

Bis 30.09.1990                      1.000 Mikro - Siemens

Ab 01.10.1990                      2.000 Mikro - Siemens

Ab 28.05.2001                      2.500 Mikro - Siemens        

 

Was wird laut Trinkwasserverordnung geprüft?

        

Die WHO empfiehlt 200 Stoffe.

Die Trinkwasserverordnung schreibt Prüfungen vor, die Sie hier unter Abschnitte 1 - 5 nachlesen können. Scrollen Sie dazu nach unten und wählen Sie rechts bei "Wasser" die "Trinkwasserverordnung" aus.

www.dvgw.de/wasser/recht-trinkwasserverordnung/trinkwasserverordnung/

Die Mineralwasserverordnung schreibt 30 Stoffe vor.


 

Hier können Sie sich selbst informieren.

UNESCO Trinkwasserbericht über 122 Länder. Deutschland auf Platz 57 zwischen Ecuador und Zimbabwe. Aus Spiegel-online.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,238802,00.html

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Einige Links von sehr vielen TV Beiträgen zum Thema Trinkwasser:

Zusammenschnitt einiger gekürzter TV Beiträge

www.youtube.com/watch_popup?v=4qZ3_HbxRKM&vq=medium

 

ARD PlusMinus ca. 5 Minuten

„Trinkwasser, eine saubere Sache?“

www.youtube.com/watch_popup?v=QXz2tEgcyEY&vq=medium

 

RTL Welt der Wunder ca. 10 Minuten

„Gesundheitliche Schäden bei Kleinkindern und Schwangeren“

www.youtube.com/watch_popup?v=liPVgplRTUg&vq=medium

 

ZDF Frontal ca. 8 Minuten

„Uran in unserem Trinkwasser?“

www.youtube.com/watch_popup?v=-NJev-xpS6k&vq=medium

 

ZDF info ca. 3 Minuten

„Hormone in unserem Trinkwasser?

www.youtube.com/watch_popup?v=5zJXPNFnBYA&yq=medium

 

ARD Wissen vor 8 ca. 2 Minuten

„Ist Mineralwasser besser als Leitungswasser?“

www.youtube.com/watch_popup?v=X1wYXWtlcyQ&vq=medium

 

HR alles wissen ca. 5 Minuten

„Wie rein ist unserer Mineralwasser wirklich?“

www.youtube.com/watch_popup?v=a6lv1FrUHIY&vq=medium

 

RTL Guten Abend ca. 4 Minuten

„Viren in unserem Trinkwasser?“

www.youtube.com/watch_popup?v=sXyNYGaKYal&vq=medium

 

BR ca. 25 Minuten (2 Teile)

„Gefahr aus unserem Wasserhahn?“

www.youtube.com/watch_popup?v=02WttpyXkdk&vq=medium

www.youtube.com/watch_popup?v=UK75P7070O0&vq=medium

 

HR MEX das Marktmagazin ca. 7 Minuten

„Hormone aus den Plastikflaschen im Wasser?“

www.youtube.com/watch_popup?v=rC9TFeZ9w1s&vq=medium

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Salvus Mineralwasser gerät in die Schusslinie / Münsterische Zeitung 5.6.2012

www.muensterschezeitung.de/lokales/emsdetten/Salvus-Wasser-geraet-in-Schusslinie;art954,1666671

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ZDF Zoom 30.05.2012 Video: Abgefüllt und aufgetischt. Fakten um die Wahrheit von Mineralwasser.

www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/1315152#/beitrag/video/1649820/ZDFzoom:-Abgef%C3%BCllt-und-aufgetischt

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Dr.Masaru Emoto Video :Forschung Wasserkristalle Informationen ca. 15 Minuten

www.youtube.com/watch?v=Cp0L1tvTIbE

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Geben Sie über www.google.de als Suchbegriff "Abkochgebot" ein. Sie werden überrascht sein, wie oft und wo die Bevölkerung vor dem Leitungswasser von offizieller Stelle gewarnt wird.

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Der Schmu mit dem Tafelwasser (Artikel etwas älter, aber hochaktuell) / Manager Magazin online 3.3.2004

www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,288905,00.html

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